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Homoeopathie ohne Grenzen www.ohnegrenzen.org

und v.a. unter:
www.hom-og.de...230


und
www.hom-og.de...231









 

 

























































































































  Nach der verheerenden Flutwelle in Süd-Ost-Asien im Dezember 2004 wurde der Verein "Homöopathen ohne Grenzen e.V." um Unterstützung gebeten.

Im Februar 2005 flog das erste Team von HOG zu einem Sondierungsbesuch dorthin. Sie wurden von den Kollegen aus dem homöopathischen Krankenhaus in Welisara / Nähe Colombo mit großer Gastfreundschaft aufgenommen. Mit ihrer Begleitung ging die zehnstündige Reise weiter an die Ostküste, die besonders verheerend betroffen war. Niemand in Colombo konnte zu diesem Zeitpunkt sagen, was unser Team dort erwarten würde.


B. Deißinger auf dem Rad

Margartha Sasker aus Frankfurt war mit dem ersten Team unterwegs und berichtet in ihren Tagebuchaufzeichnungen.

Bei einem anschließenden Treffen in Düsseldorf wurde der Einsatz der "Homöopathen ohne Grenzen" in Kalmunai an der Ostküste Sri Lankas beschlossen.
Von März 2005 bis Oktober 2006 konnten wir dort als 5000 Menschen behandeln. Tagebuchaufzeichnungen und Berichte aus unseren Email-Verteiler geben einen Eindruck von der Arbeit, den Schwierigkeiten und Erfolgen, die uns durch diesen Einsatz begleiteten.
Unsere Behandlungen waren ein kleiner Beitrag in der dortigen Situation, aber groß für jeden einzelnen Menschen, der davon profitieren durfte.


Regenruinen

Auf Grund des drohenden Bürgerkrieges haben wir unsere Behandlungen in Kalmunai im Oktober 2006 eingestellt.
Die akute Tsunamihilfe konnten wir als abgeschlossen betrachten, auch wenn noch viele Notunterkünfte unter desolaten Zuständen weiter bestehen. Ein großer Teil der Bevölkerung ist wieder in den Alltag integriert, derzeit aber mit den Begleiterscheinungen des drohenden Krieges befasst.


Galway Camp

Nachdem wir das Land und die Lebensbedingungen der dortigen mittellosen Bevölkerungsschichten kennen gelernt haben, lässt uns aber der Gedanke nicht los, dort noch mehr als Akuthilfe anzubieten. Das jedoch bedarf langfristiger Vorbereitungen und Verhandlungen.
Von Seiten der einheimischen Kollegen, Ärzten wie Homöopathen, die unsere Arbeit im Osten beobachten konnten, besteht großes Interesse an homöopathischer Aus- bzw. Weiterbildung. Auch der Bedarf an homöopathischen Behandlungsangeboten wird vermutlich auf Grund der politischen Umstände eher


B. Deißinger mit Kindern aus Sri Lanka

zunehmen. Inwieweit wir derartig hochfliegende Pläne aber realisieren können, ist bisher personell, finanziell und rechtlich noch völlig offen.


Hütte in der Regenzeit

Wir danken Ihnen herzlich für die Ermöglichung dieser Arbeit
Erdmute Erben


Tsunami-memorial

Alle am Projekt Beteiligten arbeiten ehrenamtlich. Flug, Unterkunft, unsere srilankischen Übersetzer sowie ein Teil der homöopathischen Arzneimittel werden durch Ihre Spenden finanziert. Ebenfalls mit Ihrer Hilfe werden wir in Kalmunai interessierte Ärzte zu Homöopathen ausbilden, damit möglichst viele Menschen langfristig von homöopathischen Behandlungen profitieren können.
Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie uns unterstützen würden.

Spendenkonto:
Homöopathen ohne Grenzen e.V.
Kto. 94 36 800
BLZ: 251 205 10
Bank für Sozialwirtschaft
Geben Sie bitte ferner Ihre Anschrift an, damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zuschicken können. Alle Spenden sind steuerlich absetzbar.